US-Dividenden: Steuer in Deutschland einfach erklärt
US-Quellensteuer und Abgeltungsteuer: was von einer US-Dividende im deutschen Depot netto ankommt, warum nicht 41 Prozent anfallen, gerechnet an AbbVie und Pfizer.
Eine US-Dividende wird für Anleger in Deutschland auf zwei Ebenen besteuert: zuerst in den USA, dann in Deutschland. Die US-Seite behält bei gültigem W-8BEN 15 Prozent Quellensteuer statt der Standardrate von 30 Prozent, und genau diese 15 Prozent werden auf die deutsche Abgeltungsteuer angerechnet. Die Gesamtbelastung liegt damit bei gut 25 Prozent und nicht bei 41 Prozent. Die Sorge vor der doppelten Abrechnung ist der häufigste Rechenfehler bei US-Aktien im deutschen Depot.
US-Dividenden und Steuern in Deutschland: die zwei Ebenen
Ebene eins liegt in den USA. Schüttet ein US-Unternehmen Bargeld aus, behält die US-Seite die Quellensteuer ein, bevor das Geld das Land verlässt. Der gesetzliche Satz für ausländische Empfänger beträgt 30 Prozent. Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den USA senkt ihn auf 15 Prozent, sobald die depotführende Stelle eine gültige Selbstauskunft auf dem Formular W-8BEN vorhält. Die Mechanik im Allgemeinen beschreibt Quellensteuer für Anleger außerhalb der USA. Wann der Anspruch auf eine Ausschüttung überhaupt entsteht, steht in Ex-Dividenden-Tag erklärt.
Ebene zwei liegt in Deutschland. Kapitalerträge tragen 25 Prozent Kapitalertragsteuer, dazu 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf diese Steuer, in Summe 26,375 Prozent, bei Kirchensteuerpflicht etwas mehr. Der entscheidende Schritt heißt Anrechnung: Die in den USA einbehaltene Quellensteuer wird bis zur Höhe des Abkommenssatzes von 15 Prozent auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet. Von den 25 Prozent bleiben damit 10 Prozent offen, und der Solidaritätszuschlag bemisst sich an diesem gekürzten Betrag.
Einmal zum Mitrechnen, mit einem bewusst runden Beispielbetrag: Aus 100 US-Dollar Bruttodividende werden nach 15 US-Dollar US-Quellensteuer 85 US-Dollar. In Deutschland kommen 10 US-Dollar Kapitalertragsteuer und 0,55 US-Dollar Solidaritätszuschlag hinzu. Es bleiben 74,45 US-Dollar netto, eine Gesamtquote von 25,55 Prozent. Die 15 Prozent aus den USA fallen nicht zusätzlich an, sie werden verrechnet.
Was die Abrechnung zeigt, wenn das W-8BEN fehlt
Die Anrechnung ist auf den Abkommenssatz begrenzt. Wer ohne gültige Selbstauskunft 30 Prozent US-Quellensteuer trägt, bekommt in Deutschland weiterhin nur 15 Prozentpunkte angerechnet. Die zusätzlichen 15 Prozentpunkte sind nicht automatisch verloren, der Weg zur Erstattung führt aber über eine eigene Erklärung bei der US-Steuerbehörde. Auf der Abrechnung erkennt man den Fall an einer Zeile „Quellensteuer USA“ über 30 Prozent des Bruttobetrags, während daneben nur 15 Prozent als anrechenbare Quellensteuer stehen. Die meisten deutschen Broker erfassen die W-8BEN-Angaben schon bei der Depoteröffnung, häufig als Teil der Selbstauskunft im Kontoantrag. Eine solche Erklärung gilt bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Unterschrift und läuft danach ab.
Rechenbeispiel mit AbbVie und Pfizer
AbbVie und Pfizer sind die beiden US-Dividendenzahler, die deutsche Leser am häufigsten namentlich suchen. Beide schütten quartalsweise aus, beide in US-Dollar. Das erste Panel zeigt die Bruttodividende je Aktie pro Quartal seit Anfang 2023, ohne jede Steuerschicht.
| month | quarter_label | abbv_usd | pfe_usd |
|---|---|---|---|
| 2023-01 | Q1 2023 | 1.48 | 0.41 |
| 2023-04 | Q2 2023 | 1.48 | 0.41 |
| 2023-07 | Q3 2023 | 1.48 | 0.41 |
| 2023-10 | Q4 2023 | 1.48 | 0.41 |
| 2024-01 | Q1 2024 | 1.55 | 0.42 |
| 2024-04 | Q2 2024 | 1.55 | 0.42 |
| 2024-07 | Q3 2024 | 1.55 | 0.42 |
| 2024-10 | Q4 2024 | 1.55 | 0.42 |
| 2025-01 | Q1 2025 | 1.64 | 0.43 |
| 2025-04 | Q2 2025 | 1.64 | 0.43 |
| 2025-07 | Q3 2025 | 1.64 | 0.43 |
| 2025-10 | Q4 2025 | 1.64 | 0.43 |
| 2026-01 | Q1 2026 | 1.73 | 0.43 |
| 2026-04 | Q2 2026 | 1.73 | 0.43 |
| 2026-07 | Q3 2026 | 1.73 | 0.43 |
Das exakte SQL hinter jeder Zahl
WITH payments AS
(
SELECT
ticker,
ex_dividend_date,
max(toFloat64(cash_amount)) AS amount
FROM global_markets.stocks_dividends
WHERE ticker IN ('ABBV', 'PFE')
AND currency = 'USD'
AND ex_dividend_date >= '2023-01-01'
AND ex_dividend_date < '2026-10-01'
GROUP BY ticker, ex_dividend_date
)
SELECT
formatDateTime(toStartOfQuarter(ex_dividend_date), '%Y-%m') AS month,
any(concat('Q', toString(toQuarter(ex_dividend_date)), ' ', toString(toYear(ex_dividend_date)))) AS quarter_label,
round(sumIf(amount, ticker = 'ABBV'), 4) AS abbv_usd,
round(sumIf(amount, ticker = 'PFE'), 4) AS pfe_usd
FROM payments
GROUP BY month
HAVING abbv_usd > 0 AND pfe_usd > 0
ORDER BY monthJe Quartal steht eine Ausschüttung von AbbVie neben einer von Pfizer. Im ersten erfassten Quartal lag AbbVie bei 1.48 US-Dollar je Aktie, Pfizer bei 0.41 US-Dollar. Im zuletzt erfassten Quartal, Q3 2026, waren es 1.73 US-Dollar und 0.43 US-Dollar. Über 15 Quartale hinweg verläuft die AbbVie-Reihe treppenförmig nach oben, die Pfizer-Reihe deutlich flacher. Die Jahresverläufe im Detail stehen in AbbVie Dividendenhistorie und Pfizer Dividende je Aktie.
Rund 26 Prozent statt 41 Prozent: der Szenarienvergleich
Das zweite Panel nimmt die AbbVie-Ausschüttungen der letzten zwölf Monate je Aktie und legt fünf Abrechnungsvarianten daneben. Die Steuersätze stecken als Rechenvorschrift in der Abfrage, der Bruttobetrag kommt aus der Ausschüttungshistorie.
| label | gross_usd | us_tax_usd | de_tax_usd | net_usd | total_tax_pct |
|---|---|---|---|---|---|
| Mit W-8BEN: 15 % US, 10 % KapESt, 0,55 % Soli | 6.83 | 1.02 | 0.72 | 5.08 | 25.55 |
| Mit Kirchensteuer 9 %: Sonderberechnung nach Anrechnung | 6.83 | 1.02 | 0.76 | 5.04 | 26.2 |
| Deutsche Dividende ohne Quellensteuer: 25 % plus Soli | 6.83 | 0 | 1.8 | 5.03 | 26.375 |
| Ohne W-8BEN: 30 % US, Anrechnung auf 15 % begrenzt | 6.83 | 2.05 | 0.72 | 4.06 | 40.55 |
| Der Irrtum: 15 % US plus volle 26,375 % deutsche Steuer | 6.83 | 1.02 | 1.8 | 4 | 41.375 |
Das exakte SQL hinter jeder Zahl
WITH abbv_ttm AS
(
SELECT sum(amount) AS gross_usd
FROM
(
SELECT max(toFloat64(cash_amount)) AS amount
FROM global_markets.stocks_dividends
WHERE ticker = 'ABBV'
AND currency = 'USD'
AND ex_dividend_date >= '2025-10-01'
AND ex_dividend_date < '2026-10-01'
GROUP BY ex_dividend_date
)
)
SELECT
s.1 AS label,
round(gross_usd, 2) AS gross_usd,
round(gross_usd * s.2, 2) AS us_tax_usd,
round(gross_usd * s.3, 2) AS de_tax_usd,
round(gross_usd * (1 - s.2 - s.3), 2) AS net_usd,
round(100 * (s.2 + s.3), 3) AS total_tax_pct
FROM
(
SELECT
gross_usd,
arrayJoin([
('Mit W-8BEN: 15 % US, 10 % KapESt, 0,55 % Soli', 0.15, 0.1055),
('Mit Kirchensteuer 9 %: Sonderberechnung nach Anrechnung', 0.15, 0.112),
('Deutsche Dividende ohne Quellensteuer: 25 % plus Soli', 0.0, 0.26375),
('Ohne W-8BEN: 30 % US, Anrechnung auf 15 % begrenzt', 0.30, 0.1055),
('Der Irrtum: 15 % US plus volle 26,375 % deutsche Steuer', 0.15, 0.26375)
]) AS s
FROM abbv_ttm
)
ORDER BY total_tax_pctDer Normalfall steht in der ersten Zeile: 6.83 US-Dollar brutto je Aktie, davon 1.02 US-Dollar US-Quellensteuer und 0.72 US-Dollar deutsche Steuer, netto 5.08 US-Dollar. Das entspricht 25.55 Prozent Gesamtbelastung. Mit Kirchensteuer von 9 Prozent landet die Sonderberechnung bei 26.2 Prozent. Eine deutsche Dividende ohne ausländische Quellensteuer kostet 26.375 Prozent und liegt damit in derselben Größenordnung wie die US-Dividende mit Abkommenssatz.
Die beiden unteren Zeilen zeigen, wie der 41-Prozent-Schreck zustande kommt. Ohne W-8BEN summieren sich 30 Prozent US-Quellensteuer und die deutsche Reststeuer auf 40.55 Prozent. Die reine Doppelzählung, 15 Prozent US-Quellensteuer plus die vollen 26,375 Prozent deutsche Steuer, ergibt 41.375 Prozent. Beide Zeilen liegen rund 15 Prozentpunkte über dem Normalfall, und die obere der beiden ist der real existierende Fall: ein fehlendes Formular kostet etwa so viel, wie die Doppelzählungs-Angst unterstellt. Rechnet eine Bank den Solidaritätszuschlag auf die ungekürzte Kapitalertragsteuer, verschiebt sich die erste Zeile auf 26,375 Prozent. Der Unterschied bleibt unter einem Prozentpunkt.
Sparerpauschbetrag und Freistellungsauftrag: was sie abdecken
Der Sparerpauschbetrag beträgt 1.000 Euro pro Person und 2.000 Euro bei Zusammenveranlagung. Ein Freistellungsauftrag stellt diesen Betrag bei der depotführenden Stelle frei, sodass auf die ersten Erträge keine Kapitalertragsteuer anfällt. Er wirkt ausschließlich auf der deutschen Ebene. Die US-Quellensteuer wird vom ersten Cent an einbehalten, unabhängig vom Pauschbetrag. Ein kleines Depot zahlt also trotz Freistellungsauftrag 15 Prozent auf jede US-Dividende. Innerhalb des Pauschbetrags fällt keine deutsche Steuer an, gegen die die US-Quellensteuer angerechnet werden könnte, und die Anrechnung verfällt.
Wie groß der Abzug je Aktie ausfällt, hängt an der Dividendenrendite. Das dritte Panel stellt sechs bekannte US-Zahler nebeneinander, mit der Ausschüttung der letzten zwölf Monate je Aktie, der Bruttorendite auf den jüngsten Schlusskurs und der Rendite nach beiden Steuerebenen.
| ticker | ttm_dividend_usd | gross_yield_pct | net_yield_pct | us_tax_per_share_usd |
|---|---|---|---|---|
| PFE | 1.72 | 6.15 | 4.58 | 0.258 |
| CVX | 7.05 | 3.37 | 2.51 | 1.057 |
| ABBV | 6.83 | 2.51 | 1.87 | 1.024 |
| KO | 2.1 | 2.44 | 1.81 | 0.315 |
| MSFT | 3.64 | 0.69 | 0.51 | 0.546 |
| AAPL | 1.06 | 0.31 | 0.23 | 0.159 |
Das exakte SQL hinter jeder Zahl
WITH
prices AS
(
SELECT
ticker,
argMax(toFloat64(close), date) AS price_usd
FROM global_markets.stocks_daily_aggs
WHERE ticker IN ('ABBV', 'PFE', 'KO', 'CVX', 'AAPL', 'MSFT')
AND date >= today() - 45
GROUP BY ticker
),
dividends AS
(
SELECT
ticker,
sum(amount) AS ttm_dividend_usd
FROM
(
SELECT
ticker,
ex_dividend_date,
max(toFloat64(cash_amount)) AS amount
FROM global_markets.stocks_dividends
WHERE ticker IN ('ABBV', 'PFE', 'KO', 'CVX', 'AAPL', 'MSFT')
AND currency = 'USD'
AND ex_dividend_date >= today() - 365
AND ex_dividend_date <= today()
GROUP BY ticker, ex_dividend_date
)
GROUP BY ticker
)
SELECT
p.ticker AS ticker,
round(d.ttm_dividend_usd, 2) AS ttm_dividend_usd,
round(100 * d.ttm_dividend_usd / p.price_usd, 2) AS gross_yield_pct,
round(74.45 * d.ttm_dividend_usd / p.price_usd, 2) AS net_yield_pct,
round(0.15 * d.ttm_dividend_usd, 3) AS us_tax_per_share_usd
FROM prices AS p
INNER JOIN dividends AS d ON d.ticker = p.ticker
ORDER BY gross_yield_pct DESCPFE führt das Feld mit 6.15 Prozent Bruttorendite, nach beiden Ebenen bleiben 4.58 Prozent. Je Aktie wandern dort 0.258 US-Dollar an die US-Seite, bei einer Jahresausschüttung von 1.72 US-Dollar. Am anderen Ende der 6 Namen steht AAPL mit 0.31 Prozent, wo derselbe Satz auf eine viel kleinere Basis trifft. Was Rendite in diesem Zusammenhang genau meint, erklärt Dividendenrendite verständlich erklärt.
Was Broker unterschiedlich machen
Zwei Fragen entscheiden, wie die Abrechnung aussieht. Erstens: Wird der Abkommenssatz automatisch angewandt? Bei Trade Republic, Scalable Capital und comdirect gehört die Selbstauskunft zum Eröffnungsprozess, bei Interactive Brokers wird das W-8BEN in der Kontoverwaltung ausgefüllt und dort nach Ablauf erneuert. Zweitens: Wer führt die deutsche Steuer ab? Eine inländische Zahlstelle behält Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer direkt ein und nimmt die Anrechnung selbst vor. Eine ausländische Zahlstelle behält keine deutsche Steuer ein, dann gehören Bruttoertrag und anrechenbare Quellensteuer in die Anlage KAP. Interactive Brokers wird aus Irland geführt und fällt in diese zweite Kategorie. In beiden Fällen ist die Jahressteuerbescheinigung oder der Jahresreport das Dokument, in dem Bruttoertrag, einbehaltene Quellensteuer und angerechneter Betrag nebeneinander stehen.
FAQ
Wie hoch ist die US-Quellensteuer auf Dividenden für deutsche Anleger?
15 Prozent, sofern beim Broker eine gültige W-8BEN-Selbstauskunft vorliegt. Ohne diese Selbstauskunft greift der gesetzliche Satz von 30 Prozent, von dem in Deutschland trotzdem nur 15 Prozentpunkte angerechnet werden.
Zahle ich auf US-Dividenden doppelt Steuern?
Nein. Die 15 Prozent US-Quellensteuer werden auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet, der deutsche Teil schrumpft also um exakt diesen Betrag. Die Gesamtbelastung bleibt bei gut 25 Prozent und erreicht nicht die oft befürchteten 41 Prozent.
Schützt ein Freistellungsauftrag vor der US-Quellensteuer?
Nein. Der Freistellungsauftrag und der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro wirken nur auf der deutschen Ebene. Die 15 Prozent aus den USA werden auch dann einbehalten, wenn der Pauschbetrag noch nicht ausgeschöpft ist.
Muss ich US-Dividenden in der Steuererklärung angeben?
Bei einer inländischen Zahlstelle ist die Steuer mit dem Einbehalt grundsätzlich abgegolten, die Anrechnung erfolgt dort automatisch. Bei einer ausländischen Zahlstelle wird keine deutsche Steuer einbehalten, und die Erträge gehören samt anrechenbarer Quellensteuer in die Anlage KAP.
Was passiert bei Wertpapierleihe mit der Dividende?
Sind Stücke verliehen, erhält das Depot eine Ausgleichszahlung in Höhe der Dividende. Steuerlich ist das keine Dividende, und die gewohnte Anrechnungslogik greift nicht ohne weiteres. Die Ausweisung beschreibt Ausgleichszahlungen und Formular 1099, die Abwahl der Leihe Wertpapierleihe abwählen.
Datenhinweise und Umrechnung in Euro
Alle Panels rechnen in US-Dollar je Aktie, so wie die Unternehmen ausschütten. Die Umrechnung in Euro übernimmt die depotführende Stelle am Zahltag, in der Regel zum Devisenkurs dieses Tages. Ein im Text eingetragener Eurobetrag wäre deshalb der Kurs von gestern, und das Beispiel weiter oben benutzt bewusst einen offen gekennzeichneten Annahmekurs. Zwischen Ex-Tag und Zahltag liegen mehrere Wochen, und erst am Zahltag entstehen beide Steuerzeilen.
| month | abbv_days | pfe_days |
|---|---|---|
| 2024-01 | 34 | 36 |
| 2024-04 | 33 | 36 |
| 2024-07 | 31 | 39 |
| 2024-10 | 31 | 24 |
| 2025-01 | 30 | 42 |
| 2025-04 | 30 | 35 |
| 2025-07 | 31 | 39 |
| 2025-10 | 30 | 24 |
| 2026-01 | 32 | 42 |
| 2026-04 | 30 | 35 |
| 2026-07 | 30 | 39 |
Das exakte SQL hinter jeder Zahl
WITH payments AS
(
SELECT
ticker,
ex_dividend_date,
max(pay_date) AS last_pay_date
FROM global_markets.stocks_dividends
WHERE ticker IN ('ABBV', 'PFE')
AND currency = 'USD'
AND ex_dividend_date >= '2024-01-01'
AND ex_dividend_date < '2026-10-01'
AND pay_date > ex_dividend_date
GROUP BY ticker, ex_dividend_date
)
SELECT
formatDateTime(toStartOfQuarter(ex_dividend_date), '%Y-%m') AS month,
maxIf(dateDiff('day', ex_dividend_date, last_pay_date), ticker = 'ABBV') AS abbv_days,
maxIf(dateDiff('day', ex_dividend_date, last_pay_date), ticker = 'PFE') AS pfe_days
FROM payments
GROUP BY month
HAVING abbv_days > 0 AND pfe_days > 0
ORDER BY monthZuletzt lagen bei AbbVie 30 Tage zwischen Ex-Tag und Zahltag, bei Pfizer 39 Tage, gemessen über 11 Quartale. Zur Methodik: Die Ausschüttungshistorie wird je Ticker und Ex-Tag entdoppelt, bevor summiert wird. Die Bruttorendite im dritten Panel ist die Summe der letzten zwölf Monate geteilt durch den jüngsten Schlusskurs. Die Steuersätze in den Szenarien sind Rechenvorschriften der Abfrage, keine gemessenen Werte.
Unter jedem Panel steht die Abfrage, die den Wert erzeugt hat, und auf dem Strasmore Terminal lässt sich dieselbe Frage für andere Ticker stellen. Dieser Text ordnet die Mechanik ein und ist keine Steuerberatung.